Sie sind Insider. Ihnen stinkt, was Sie tagtäglich hören, sehen, erleben. Oft haben Sie schon gedacht „Mensch, wenn das die Öffentlichkeit wüsste. Eigentlich müsste man das mal jemandem erzählen.“ Dann aber hat Sie doch wieder der Mut verlassen. Schließlich hängen Sie an Ihrem Job.
Vollkommen verständlich. ABER! Jetzt gibt es eine Alternative! Geben Sie die Infos einfach an mich weiter. Keine Sorge, Sie brauchen mir dabei nicht zu vertrauen, nutzen Sie einfach meinen „toten Briefkasten“ unter folgender Adresse:
https://privacybox.de/iserlohner.msg
Wenn Sie was Brisantes vom Handy oder Smartphone aus weitergeben wollen:
https://privacybox.de/iserlohner.mobi
Der tote Briefkasten aka PrivacyBox nimmt Ihre Nachricht ohne Speicherung irgendwelcher Verbindungsdaten entgegen und leitet sie verschlüsselt an mich weiter. Sie erfahren nicht, wer ich bin, aber ich erfahre eben auch nicht, wer Sie sind.
Die German Privacy Foundation beschreibt ihren Dienst so:
Dieser Service soll in erster Linie Journalisten, Bloggern u.ä. helfen, vorratsdatenfrei Kontakte aufrecht zu erhalten. Die Privacybox steht aber auch anderen Interessierten unentgeldlich im Rahmen der vorhandenen Kapazität offen.
Die Zustellung der Nachrichten erfolgt anonym. Wir erfassen keine Daten über die Absender von Nachrichten und können keine Informationen liefern, wenn der Absender freiwillig keine Angaben zu seiner Identität macht.
Lassen Sie Ihren Ärger raus und schildern Sie mir Ihre haarsträubenden Geschichten. Egal, ob es um Wirtschaftsthemen, Kommunalpolitik, Firmeninsider, Behördeninsider oder oder geht. Schlimmstenfalls verwende ich die Nachricht nicht. Mehr kann Ihnen nicht passieren.
Was Sie nicht tun sollten, ist den Browser CHROME zu verwenden. Dieser überträgt nämlich aufgerufene URLs an Google, so dass man Ihnen im Zweifel vielleicht nachweisen könnte, meinen toten Briefkasten besucht zu haben. Unwahrscheinlich zwar, aber wir wollen schließlich keine Risiken eingehen!